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04.07.2016

In der zweiten Briefmarkenausgabe des Jahres 2016 hat die Schweizerische Post die Sondermarkenserie «Nachtaktive Tiere» herausgegeben. In dieser Serie sind zwei unserer einheimischen Säugetiere abgebildet.

Gartenschläfer (Eliomys quercinus) auf der CHF 1.00-Marke (Bild © Schweizerische Post).

Igel (Erinaceus europaeus) auf der CHF 2.00-Marke (Bild © Schweizerische Post).

27.06.2016
Flussseeschwalbe beim Füttern. (Sterna hirundo, (c) Lukasz Lukasik, Wikipedia)
 
Flussseeschwalben-Förderung à la Orniplan findet Beachtung
 
Die elegante Flussseeschwalbe kann durch Anbringen spezieller Brutflosse auf Stehgewässern gefördert werden, wie das Beratungsbüro Orniplan berichtet: "Am Zürichsee und an anderen grossen Seen taugt dieses Rezept allerdings bald nichts mehr: zu viel Störungsbetrieb, zu viele Mittelmeermöwen als Konkurrenten am Brutplatz und Konflikte zu anderen Schutzzielen innerhalb von Seeschutzzonen.
Not macht erfinderisch: Die Orniplan baute 2013 eine neue Form von Brutplatz auf ein ufernahes Flachdach und initialisierte die schwierige Erstansiedlung dieses Koloniebrüters mit Tricks. 2015 brüteten dann die ersten Flussseeschwalben auf Flachdächern. Aktuell liessen sich bereits wieder Flussseeschwalben in Horgen nieder. Eine weitere Flachdach-Bruthilfe konnte von der Orniplan in der Stadt Zürich am Mythenquai installiert werden. Die Presse hat prominent darüber berichtet".
 
Unterstützt wird das Projekt vom ZVS/BirdLife Zürich, vom Naturschutzverein Horgen, von der Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich und von Grün Stadt Zürich.
23.06.2016

 

Mit der wärmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivitätsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer oder dem Buchdrucker, wie das Bundesamt für Umwelt BAFU meldet. Die Kontrollgänge der Förster und Waldeigentümer tragen wesentlich zur Prävention bei. Auch die Bevölkerung und Personen, die in «grünen» Berufen tätig sind, können mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall möglichst früh entdeckt und bekämpft werden kann.

Weitere Infos hier.

27.04.2016

Die vielfältige Tierwelt, welche unter Wasser lebt, ist vielen von uns nicht bekannt. Auch im Siedlungsraum leben in Seen, Flüssen, Bächen, Feuchtbiotopen und Riedenflächen unzählige Tiere, grössere und viele Kleinlebewesen. Sie zu entdecken ist spannend und faszinierend. Ein Besuch des Naturzentrums Neeracherried und seiner aktuellen Sonderausstellung ermöglicht einen Einblick in diese geheimnissvolle Welt.

26.04.2016

StadtWildTiere berichtete bereits vor einem Jahr von den sogenannten "Kamikaze-Tauben": Tauben, die mit einem hochgiftigen Stoff bestrichen und danach ausgesetzt wurden, damit Greifvögel sie fangen und durch das Gift qualvoll zu Tode kamen. Ein trauriger Fall wurde von der Falkenkamera am Hochkamin der Kehrichtverbrennungsanlage Josefstraße in Zürich aufgezeichnet. 

Wie die NZZ am 23.4.2016 berichtete, steht ein Mann vor Gericht, weil er mutmaßlich mit Gift beschmierte Tauben in die Luft schickte, um Wanderfalken zu töten. Der Fall gibt erstmals Einblick in eine dubiose Szene von Taubenzüchtern.

Vorsicht tote Vögel
Sollten Sie einen toten Wanderfalken finden und eine Vergiftung vermuten, ist umgehend die Polizei unter der Rufnummer 117 (Schweiz) oder 133 (Österreich) zu informieren. Tote Tiere niemals mit bloßen Händen anfassen (Vergiftungsgefahr).

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